Jubiläum! Erfolgreicher Karriere-Blog mit 100 Artikeln.

Was macht diesen Karriere-Blog erfolgreich? Was sagt der Blogger übers bloggen im 100. Artikel, nach ständig steigenden User-Zahlen? Eine Bilanz.

Erfolgsblog – Beispiele für den Erfolg

Als ich am 23.02.2011 die ersten Artikel ins Netz stellte und einige Wochen später nach den User-Zahlen schaute, war ich positiv überrascht. Auf einen Schlag hatte ich ein Vielfaches der Besucher meiner vorigen, statischen Seite zu verzeichnen. Sehr gut, dachte ich. Seither kam Blog-Artikel um Blog-Artikel dazu. Die Nutzer-Zahlen stiegen. Sehr präsent ist mir noch, wie mich mein Artikel zur Zukunft der Arbeit erstmals über die 400-er Grenze trug. Damals Ausreiser nach oben, heute Standard. Die steigenden Zahlen sind wohltuend: Selten bildet sich der Erfolg einer Arbeit so anschaulich ab.

Der Erfolg des Blogs lässt sich an drei Punkten festmachen:

1.) Anstieg der Nutzerzahlen (Single) auf mittlerweile 16.000 Besucher pro Monat.
2.) Namhafte Leser und Leserinnen. Der prominenteste ist Bundesumweltminister Peter Altmaier, der am 26.10. twitterte: “Wirklich eine gute Analyse!”
3.) Mehrere Artikel wurden praktisch wortgenau im redaktionellen Teil etablierter Internet-Portale bekannter Unternehmen übernommen.

Erfolgsgeheimnis dieses Karriere-Blogs

Der Erfolg basiert insbesondere auf der inhaltlichen Qualität der Artikel. Als ich den Blog startete, war mir eines klar: Sicherlich sind Tipps zu Bewerbung und Karriere gefragt. Aber wozu sollte ich etwas in die Welt setzen, was es schon gibt? Was mich interessiert, ist das Neue, das Persönliche, das Charakteristische, der besondere Zugang. Leserinnen und Leser finden hier meine fachkompetente, eigenständige, originelle Meinung. Ich verwirkliche (auch hier) meinen Claim: “Charakter zeigen”.

Mein Qualitätsanspruch lautet, dass Sie das, was Sie hier lesen können, in keinem gängigen Medium finden. Das bedeutet auch: Wenn ich etwas woanders lese, was mich voll überzeugt, werde ich dies nicht übernehmen, solange ich keinen neuen Aspekt einbringe. Dazu kommt selbstverständlich professionelles Texten, das möglichst fehlerfrei bleibt. Das bedeutet pro Artikel einen Zeitinvest von mehreren Stunden. “Gute Texte werden nicht geschrieben, sondern aus dem, was man schreibt, heraus geschält.”

Inzwischen gliedere ich jeden Text, versehe ihn mit Zwischenüberschriften und statte die Artikel mit einem Bild aus. Ich twittere, xinge, google+e und facebooke, wobei trotz steigender Vernetzung meine Aktivitäten hier überschaubar bleiben.

Meine persönliche Theorie zur Bedeutung der inhaltlichen Qualität leite ich vom eigenen Surfverhalten ab. Ich habe wenig Zeit und gehe davon aus, dass das auf andere Surfer auch zutrifft. Wenn ich auf einer Seite lande, lese ich einen Artikel. Bereits hier entscheidet sich, ob ich weitere lese, mir gar die Seite bookmarke, oder es sein lasse. D.h. jeder einzelne Artikel muss gut geschrieben und inhaltlich bedeutsam sein. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, steigt die User-Zahl fast automatisch. Zusatzeffekt: Die Zahl der kompetenten User steigt.

Was ich alles nicht mache, wird Sie vielleicht erstaunen.

– Erst vor Kurzem las ich einen Artikel, wie man Texte suchmaschinengerecht schreibt.
– Ich habe den Blog in keinen Verzeichnissen eingetragen.
– Es gibt keinerlei systematische Vernetzung in Form von Link-Kartellen o.ä.

Anekdote google-Ranking

Einige dieser fehlenden Hebel würde ich schon ganz gerne nutzen. Deshalb saß ich vor einigen Wochen mit der Vetriebs- und Social-Media-Spezialistin Silke Loers zusammen. Ich erzählte vom Optimierungsbedarf des Blogs und von meinen Wünschen. Da meinte sie: “Als ich gestern mit einer Kollegin zusammen saß und “Karriereexperte” googelte, warst du auf Platz eins. Irgendwas musst du also richtig machen.”

Anekdote Themenplan

Wir plauderten weiter, und Silke Loers skizzierte das Vorgehen bei einer professionellen Social Media-Strategie. “Wir unterhalten uns, was bisher läuft, was du willst, also definieren deine Ziele, machen einen Themenplan und …” Während ich zuhörte und versuchte, möglichst abgeklärt und professionell drein zu blicken, dachte ich insgeheim “Wow! Themenplan!!” An so etwas hatte ich noch nie gedacht!

Anekdote SEO-Marketing

Einige Monate vor diesem Gespräch mit Silke Loers, meine Blogartikel waren noch nicht einmal bebildert, hatte mich der Anruf eines Suchmaschinenoptimierers erreicht. Sein Angebot: “Wir suchen kleine Firmen und helfen diesen, bei der professionellen Aufbereitung ihrer Internet-Seite. Das ist für Sie kostenlos. Wir wollen damit größeren Firmen zeigen, dass wir Blogs erfolgreich machen.” Ich konterte frech: “Wissen Sie, ich bin sehr zufrieden mit den Zugriffen. Ich glaube nicht, dass ich das brauche.” Das erzürnte den Mann. Er entgegnete ruppig: “Gut, wenn Sie nicht wollen, dann nicht.” Daraufhin hakte ich nach: “Wenn Sie sich auskennen, erklären Sie mir doch mal, warum mein Blog so erfolgreich ist.” Das ärgerte ihn noch mehr und reizte ihn fast, mich doch noch zu überzeugen, sein Geschenk anzunehmen. Ich spürte, wie er darüber nachdachte. Aber nur eine Sekunde lang. Dann trennten sich unsere Wege.

Ich glaube absolut: Der Mann und seine Firma hätten mir weiter helfen können. Deswegen suche ich ja (immer noch) nach professioneller Unterstützung. Ganz sicher lässt sich mehr aus dem Blog machen. Fakt ist aber auch, dass der SEO-Marketer ebenfalls ein paar Sachen nicht verstanden hat. Die hängen wohl mit besonderen Ideen und der inhaltlichen Qualität von Texten zusammen.

Blogroll mit freien Plätzen

Vor dem Start dieses Blogs habe ich in einigen Ratgebern zum Online-Marketing herum gelesen. Dabei fand ich eine überzeugende Argumentation: “Suchen Sie Kooperationen. Tauschen Sie Plätze auf der Blogroll.” Eifrig machte ich mich daran. Schnell landeten die ersten auf meiner Blogroll. Danach suchte ich weiter. Bei großen, etablierten Seiten ist es schwierig. Sie veröffentlichen außerdem zwar beste Qualität aber häufig wenig Originalität. Alles, was kleiner ist, genügt meist keinen hohen Qualitätsansprüchen.

Wenn Sie also auf meine Blogroll wollen und etwas Individuelles über Job & Karriere veröffentlichen, in einer gewissen Regelmäßigkeit und von hoher Qualität: Bitte melden!

Gerne würde ich auch mehr diskutieren. Wenn Sie also Artikel auf dieser Seite kommentieren wollen: Herzlich gern!

Vielen Dank an alle, die hier lesen, weiterempfehlen, kommentieren, Ideen aufgreifen, weitertreiben. Bleiben Sie diesem Blog gewogen!

Die zweiten hundert starten fulminant mit dem Exclusiv-Interview mit Bernd Kolb – der Mann hat was zu sagen!

3 Kommentare

  • Lieber Christoph,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zum 100. Artikel! Das ist eine tolle Zahl. Genau das ist, was einen guten Blog ausmacht, denn Beständigkeit werden von den Lesern honoriert.
    Vielen Dank für das Teilen unseres Gespräches zu Social Media und Ranking.

    Weiterhin viel Erfolg und wir sehen uns auf den verschiedenen Social Media-Plattformen.

    Herzlichst
    Silke Loers

    Antworten
  • Liebe Silke,

    ja, über Kommunikation habe ich ja auch schon ein paar Artikel gelesen. Ich jedenfalls zähle das unter gute Kinderstube & Co, verlässlich zu sein. Die neuen Medien spiegeln in besonderer Weise, wie zuverlässig und solide jemand arbeitet (solange mans noch selber macht … 😉

    Deine besondere Qualität ist für mich auch, dass man dich praktisch garantiert dort trifft, wo man dich vermuten kann 🙂

    Schöne Grüße,

    Christoph

    Antworten

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