Schlagwort: Marke Ich

Was gut ist an Trump

Was gut ist an Trump

Schluss mit dem Trump-Bashing! Seit Wochen wird gesagt und geschrieben, was stört an diesem Menschen. Aber wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Üben wir uns darin zu loben, was lobenswert ist. Was hat Trump gar den meisten von uns voraus? Wo können wir von ihm lernen? Trump hat Selbstbewusstsein Klar, seine eigene Begrenztheit zu […]

Barbara Schöneberger: Was kann uns Ihre Karriere lehren?

Barbara Schöneberger: Was kann uns Ihre Karriere lehren?

Wie schön: Barabara Schöneberger wird heute vierzig! Warum das auf einem Karriereblog interessieren sollte? Das will ich Ihnen im Folgenden erklären – denn die Art und Weise, wie Frau Schöneberger beruflich agiert, ist durchaus vorbildlich. Warum ich Barbara Schöneberger mag Als Genießer ihrer NDR-Talk-Show, kongenial moderiert mit Hubertus Meyer-Burkhardt, ecosiate (ökologisch für googeln) ich Anfang […]

Das war die Blogparade "Charakter zeigen im Netz"

Das war die Blogparade "Charakter zeigen im Netz" Sichtbarkeit

Was darf, was sollte man als Berater, Trainer, Coach im Internet von sich zeigen? Diese Frage bildete den Kern der Blogparade “Charakter zeigen im Netz”, zu der ich kürzlich aufgerufen hatte. Das Internet ist keine Gartenparty und nicht jedem Charakter bekommt es gut, sichtbar zu werden – haben die Teilnehmer der Parade festgestellt. Was noch? […]

Warum Life/Work Planning veraltet ist

Zuletzt hatte ich hier in einem viel gelesenen Artikel über die Zukunft der Arbeit geschrieben. Anhand der Arbeitslosen-Kurve sieht man, wieso Bewerbungsbücher in den 1980er und 1990er Jahren aufkamen. Im Jahr 2000 wurde dann Richard Nelson Bolles “Durchstarten zum Traumjob” in deutscher Sprache veröffentlicht und beeinflusste uns Berater sehr. In dieser scheinbar immer noch sehr […]

Der Irrtum der "Marke Ich"

“Besonders beeindruckt bin ich von einer Menschenmarke, die an Kraft nicht zu überbieten ist: Mahatma Gandhi. Er hat ganz intuitiv und ganz ohne Markentechnik derart viel gut und richtig gemacht, dass er mir Vorbild bei meiner täglichen Arbeit ist.” Diese zwei Sätze bringen die ganze Widersprüchlichkeit und das verquere Denken des “Marke Ich”-Ansatzes auf den […]

Nach oben