Ziele
Charakter zeigen für Unternehmen: Daimler und die Werkverträge
Eine ARD-Reportage behauptete, dass Bandarbeiter bei Daimler mitunter zu Dumping-Löhnen arbeiten. Wie der Konzern darauf reagiert, zeigt, wie man es nicht machen sollte. Ein Rhetorik-Lehrstück, aus dem jeder lernen kann.
Die Vorwürfe der ARD-Reportage
1Karriere in Zeiten des Fachkräftemangels
Seit Monaten wird intensiv über den Fachkräftemangel diskutiert. Es gibt Studien und Berichte: Gibt es ihn? Ab wann? Wo? Hier schildere ich konkrete Beobachtungen – und wie Sie auf dem aktuellen und künftigen Arbeitsmarkt Karriere machen können.
Architekten (dringend) gesucht
0Mein Wunschkunde – frisch gebacken
Wie würde ich mir den Wunschkunden meiner Stuttgarter Karriereberatung backen? Wie sähe der Kunde aus, wenn er direkt aus dem Ofen käme, goldbraun, knusprig, duftig? Auf Einladung von Sascha Theobald nehme ich mit diesem Beitrag an der Blogparade zum Thema teil.
Karriereberatung für Selber-Denker
0Wie ich zu meinem Traumjob kam
Als Karriereberater erlebe ich Momente, in denen ich denke: Wow! Ich habe einen Traumjob! Wie kam ich dorthin?
Wie Sie Ihren Traumjob finden
Zunächst kurz zu dem, was ich zuletzt hier schrieb: Wie Sie Ihren Traumjob finden. Dazu gehören Teil 1, 2, 3 und 4 meiner Artikel-Serie. Meine Empfehlung läuft darauf hinaus, dass Sie Ihren Charakter erkunden und Ihr Profil zeigen. Dazu gehören Ehrlichkeit und der Mut, sich zum Licht wie auch zu den Schatten der eigenen Persönlichkeit zu bekennen. Der letzte Schritt ist, dass Sie das Ergebnis Ihrer Selbsterkundung professionell präsentieren.
0Traumjob (Teil 4): So finden Sie Ihren Traumjob!
Wie finden Sie Ihren Traumjob? Einfach tauschen, klappt nicht für alle (Teil 1). Die verbreitete Methode, Bilanz zu ziehen, Ideen zu suchen und loszulegen, funktioniert häufig nicht. (Teil 2 und Teil 3). Wie lautet meine Alternative?
Die gängige Traumjob-Such-Methode liegt Haarscharf daneben
0Traumjob (Teil 3): Eine verbreitete Methode – die selten funktioniert
Zuletzt hatte ich hier gezeigt, dass es zu wenige Traumjobs für alle gibt – selbst, wenn jeder mit jedem solange tauschen könnte, bis es für alle bestmöglich passt. Ebenso zweifelhaft ist der von vielen eingeschlagene Weg: Bilanz ziehen, Idee spinnen und los. Die Kritik daran erläutere ich hier genauer. Das lohnt sich, denn dieser Ansatz ist weit verbreitet. Und die bessere Alternative liegt nur knapp daneben.
Traumjob (Teil 2): Das “Versprechen Traumjob”
Im ersten Teil meiner Artikelserie zum Traumjob hatte ich ein Gedankenexperiment gestartet: Was, wenn alle Unzufriedenen so lange ihre Arbeitsstellen wechseln könnten, bis das Optimum erreicht wäre? Das Ergebnis fällt ernüchternd aus. Wieso wird dennoch in vielen Büchern der Weg zum Traumjob angepriesen? Was ist möglich, wenn man sich beruflich positiv verändern will? Könnte es nicht eine Art Wunsch- und Erfüllungsfee-Methode geben, die allen weiter hilft und die man z.B. per Buchkauf erwerben kann?
Traumjob (Teil 1): Die große Job-Rochade
Rund 85 Prozent aller Arbeitnehmer sind unzufrieden mit Ihren Jobs, das sagen die Studien zur “guten Arbeit” des DGB. Wagen wir ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn alle Unzufriedenen solange Jobs tauschen könnten, bis ein Optimum erreicht ist?
Kriterien zur guten Arbeit
0Was wir aus “Zeit der Helden” lernen sollten
Zeit der Helden, das grandiose Fernseh-Experiment rund um die Midlife-Crisis, offenbarte interessante Einblicke in unsere Berufs- und Lebensentscheidungen.
Ein Begriff, viele Deutungen: Midlife-Crisis
Wissenschaftlich gesehen gibt es keine Lebensmitten-Krise. Dafür ist bereits die Definition viel zu schwammig. Zwischen 30 und 50 soll sie sich zeigen und sie kann sich sehr verschieden äußern … Fakt ist aber, dass eine krisenhafte Neuorientierung in den mittleren Jahren durchaus vorkommen kann. Man hat einiges erreicht und fragt sich: “Soll es so weitergehen?”
0Fachkräftemangel? Ein selbst gemachter Skandal!
Seit einigen Jahren wird der drohende Fachkräftemangel laut beklagt. An vorderster Front finden sich dabei Arbeitgeberverbände wie der VDI. Nun stellt sich heraus, dass viele Arbeitgeber ihre Hausaufgaben nicht machen: Damit schaffen sie selbst das, was sie beklagen.
Die ganze bittere Wahrheit
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