Berufswahl
Karriere in Zeiten des Fachkräftemangels
Seit Monaten wird intensiv über den Fachkräftemangel diskutiert. Es gibt Studien und Berichte: Gibt es ihn? Ab wann? Wo? Hier schildere ich konkrete Beobachtungen – und wie Sie auf dem aktuellen und künftigen Arbeitsmarkt Karriere machen können.
Architekten (dringend) gesucht
0Traumjob (Teil 3): Eine verbreitete Methode – die selten funktioniert
Zuletzt hatte ich hier gezeigt, dass es zu wenige Traumjobs für alle gibt – selbst, wenn jeder mit jedem solange tauschen könnte, bis es für alle bestmöglich passt. Ebenso zweifelhaft ist der von vielen eingeschlagene Weg: Bilanz ziehen, Idee spinnen und los. Die Kritik daran erläutere ich hier genauer. Das lohnt sich, denn dieser Ansatz ist weit verbreitet. Und die bessere Alternative liegt nur knapp daneben.
Traumjob (Teil 1): Die große Job-Rochade
Rund 85 Prozent aller Arbeitnehmer sind unzufrieden mit Ihren Jobs, das sagen die Studien zur “guten Arbeit” des DGB. Wagen wir ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn alle Unzufriedenen solange Jobs tauschen könnten, bis ein Optimum erreicht ist?
Kriterien zur guten Arbeit
0Inspektion für Ihre Karriere
Was uns bei Autos, Heizungen und Zähnen klar ist, sollten wir auch beim Berufsweg erkennen: Regelmäßige Wartung hält den Job in Schuss.
Später wirds teurer
0Warum Life/Work Planning veraltet ist
Zuletzt hatte ich hier in einem viel gelesenen Artikel über die Zukunft der Arbeit geschrieben. Anhand der Arbeitslosen-Kurve sieht man, wieso Bewerbungsbücher in den 1980er und 1990er Jahren aufkamen. Im Jahr 2000 wurde dann Richard Nelson Bolles “Durchstarten zum Traumjob” in deutscher Sprache veröffentlicht und beeinflusste uns Berater sehr. In dieser scheinbar immer noch sehr zeitgemäßen Life/Work-Planning-Methode gehen Bewerber von ihren Fähigkeiten aus und suchen dann die passende Firma. Wieso halte ich das für veraltet?
0Berufswahl und Selbststeuerung
Statistiken empfehlen das Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Ingenieur, Naturwissenschaft, Technik). Was tun, wenn Talent und Vorliebe in eine andere Richtung weisen, die laut Statistik allein in die Arbeitslosigkeit führt?
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